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Notfall-Stromausfall-Checkliste
KI-generiertes Bild. Es zeigt keine reale Aufnahme und kein bestimmtes Gerät. Mehr zu unseren Bildern
Stellt aus drei Fragen eine Liste für den Stromausfall zusammen: Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Hinweise der Redaktion, getrennt ausgewiesen.
Checkliste für den Stromausfall
Drei Fragen, daraus eine Liste zum Ausdrucken. Die Liste lässt sich über die Druckfunktion des Browsers drucken.
Was in jedem Haushalt dazugehört
Nach den Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz
- Taschenlampe mit Ersatzbatterien bereitlegen.
- Ein Radio mit Batterien oder ein Kurbelradio bereithalten.
- Essen und Getränke möglichst für zehn Tage vorhalten; auch ein Vorrat für drei Tage hilft schon. Je Person und Tag 2 Liter Flüssigkeit, davon ein halber Liter zum Kochen.
Hinweise der Redaktion (ohne amtliche Quelle)
- Kerzen nur auf feuerfester Unterlage, nie unbeaufsichtigt und nicht in der Nähe von Vorhängen oder Papier. Die Taschenlampe ist die sicherere Wahl.
- Empfindliche Geräte vom Netz trennen, bis der Strom stabil zurück ist, und Herdplatten ausschalten, die beim Ausfall an waren.
- Wichtige Rufnummern auf Papier notieren: Störungsnummer des Netzbetreibers, Hausarzt, Nachbarn.
Hinweise zur Benutzung
Sätze aus der bisherigen Fassung dieser Seite, ohne amtliche Quelle.
Die Software „Notfall-Stromausfall-Checkliste“ unterstützt Besucher dabei, sich optimal auf einen möglichen längeren Stromausfall vorzubereiten.
In einer interaktiven Oberfläche beantworten die Nutzer Schritt für Schritt gezielte Ja/Nein-Fragen, beispielsweise, ob eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) vorhanden ist, eine Kühltruhe genutzt wird oder medizinische Geräte im Haushalt betrieben werden.
Basierend auf den individuellen Antworten wird automatisch ein auf die persönliche Situation zugeschnittener Maßnahmenplan erstellt.
Dieser enthält konkrete Handlungsempfehlungen, Hinweise zur Sicherung wichtiger Geräte, zur Verlängerung der Haltbarkeit von Lebensmitteln und zur Versorgung bei Ausfall medizinischer Geräte.
So bietet die Software einen echten Mehrwert für die individuelle Krisenvorsorge bei möglichen Blackouts.
Die Notfall-Stromausfall-Checkliste hilft Ihnen dabei, sich optimal auf einen längeren Stromausfall vorzubereiten.
Die Software erstellt für Sie automatisch einen auf Ihre Eingaben zugeschnittenen Plan mit konkreten Empfehlungen, wie Sie sich im Falle eines längeren Blackouts richtig verhalten.
Die Vorschläge betreffen
Vorratshaltung und Lebensmittel-Lagerung
Nutzung und Sicherung von technischen Geräten (z. B. USV, Gefriertruhe)
Versorgung bei medizinischen Anforderungen
Schneller Überblick zu Ihren wichtigsten Aufgaben im Ernstfall
Individuell auf Ihre konkrete Wohnsituation zugeschnitten
Plan immer verfügbar – auch ohne Strom, wenn ausgedruckt
Tipp: Ergänzen Sie Ihren Plan regelmäßig und halten Sie wichtige Vorsorgeartikel und Telefonnummern stets aktuell.
Die Software unterstützt Sie bei einer verlässlichen und strukturierten Notfall-Vorsorge.
Orientierung für Planung und Angebot. Arbeiten an der Elektroinstallation führt eine Elektrofachkraft aus.
Quellen dieser Angaben
- Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: Essen und Trinken bevorraten · Quelle abgerufen am 11.10.2026. Allgemeine Empfehlung für Privathaushalte; sie ersetzt keinen Plan für Menschen, die auf medizinische Geräte angewiesen sind.
- Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe: Checklisten zum Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ · Quelle abgerufen am 11.10.2026. Die Checkliste nennt Gegenstände, keine Mengen für Batterien oder Leuchtmittel.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Mehr dazu