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Photovoltaik Preisentwicklung: Trends und Tipps für den Kauf
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Einbau nur durch die Elektrofachkraft. Nach § 13 der Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) darf die elektrische Anlage hinter der Hausanschlusssicherung außer dem Netzbetreiber nur ein Installationsunternehmen errichten, erweitern, ändern oder instand halten, das in ein Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen ist; für die Instandhaltung gilt das nur zwischen Hausanschlusssicherung und Messeinrichtung einschließlich der Messeinrichtung. Arbeiten Sie nicht selbst an Verteiler, Leitungen oder fest angeschlossenen Geräten.
Inhalt 3 Abschnitte
Wie sich die Preise für Photovoltaik entwickelt haben
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme fasst die Preisentwicklung in seinen „Aktuellen Fakten zur Photovoltaik in Deutschland“ (Fassung vom 20.8.2026) zusammen: Seit Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 2000 sind die Preise für PV-Module um 98 % gesunken; die Studie zeigt dazu die inflationsbereinigten Weltmarktpreise. Die Preise für ganze Anlagen sind ebenfalls stark gefallen, konnten mit den Modulpreisen aber nicht mithalten.
Die Studie nennt außerdem: Die Module machen nur noch etwa ein Fünftel der Investitionskosten aus, bei kleinen Dachanlagen weniger als bei großen Freiflächenanlagen. Sinkende Modulpreise senken den Preis einer fertigen Anlage deshalb nur zum Teil.
Tipps für den Kauf
- Angebote vergleichen: Der Preis einer Anlage hängt von Dach, Größe, Montage und Netzanschluss ab. Mehrere Angebote für dasselbe Dach zeigen, wo ein Preis liegt.
- Komplettpreis betrachten: Wechselrichter, Montagesystem, Zählerschrank und ein möglicher Speicher gehören in den Vergleich, nicht nur der Preis der Module.
- Laufende Kosten einplanen: Die jährlichen Betriebskosten liegen laut Studie bei etwa 1 bis 2 % der Investitionskosten.
- Fachbetrieb beauftragen: Den elektrischen Anschluss und die Inbetriebnahme sollte ein Elektrofachbetrieb übernehmen.
Auf eine weitere Preissenkung zu warten, ist eine Wette: Die Studie erwartet auf lange Sicht weiter sinkende Modulpreise, sofern Produkte und Herstellprozesse weiterentwickelt werden; einen Zeitpunkt oder eine Höhe nennt sie nicht.
Quelle: Fraunhofer ISE, Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland, Abschnitt Kosten, Fassung vom 20.8.2026.
Häufige Fragen zur Preisentwicklung von Photovoltaik-Anlagen
Wie stark sind die Preise für Solarmodule gesunken?
Laut Fraunhofer ISE („Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland“, Fassung vom 20.8.2026) sind die Preise für PV-Module seit Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 2000 um 98 % gesunken (inflationsbereinigte Weltmarktpreise). Die Preise für ganze Anlagen sind weniger stark gefallen.
Warum wird eine ganze Anlage nicht im selben Maß billiger wie die Module?
Die Module machen laut derselben Studie nur noch etwa ein Fünftel der Investitionskosten aus. Sinkende Modulpreise senken den Anlagenpreis deshalb nur zum Teil.
Wann ist der beste Zeitpunkt für den Kauf einer Photovoltaikanlage?
Einen belegbaren besten Zeitpunkt gibt es nicht. Die Studie erwartet auf lange Sicht weiter sinkende Modulpreise, sofern Produkte und Herstellprozesse weiterentwickelt werden, nennt aber keinen Zeitpunkt und keine Höhe. Wer wartet, verzichtet in der Zwischenzeit auf den eigenen Solarstrom.
Wie lässt sich ein Angebot einordnen?
Am besten mit mehreren Angeboten für dasselbe Dach, jeweils als Komplettpreis mit Wechselrichter, Montagesystem, Zählerschrank und einem möglichen Speicher.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Mehr dazu